

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Als wären die Augsburger als Träger der roten Laterne nicht ohnehin schon übel genug dran, ist das Team mit dem jüngsten 1:5 in Dortmund noch ein Stückchen weiter in die Krise gerutscht — der nunmehrige Gast aus Mainz hatte in den vergangenen Wochen aber auch nicht sonderlich viel Spaß. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Dabei war es nur symptomatisch, dass den Gästen die Partie nach dem Wiederanpfiff dann nur umso konsequenter aus den Händen glitt: Bemerkenswerte 19 ihrer 24 Gegentreffer hat die Mannschaft von Norbert Meier schließlich erst nach der Einnahme des Schlummertrunks in der Pause kassiert.  <p> Angesichts der jüngeren Vergangenheit ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter davon ausgehen, dass der BVB am Freitag wieder auf die Siegerstraße zurückkehren wird.  <p>  Als wären die Augsburger als Träger der roten Laterne nicht ohnehin schon übel genug dran, ist das Team mit dem jüngsten 1:5 in Dortmund noch ein Stückchen weiter in die Krise gerutscht — der nunmehrige Gast aus Mainz hatte in den vergangenen Wochen aber auch nicht sonderlich viel Spaß. <p> „Wenn du unten drinstehst, läuft alles gegen dich und das läuft im Moment so. Da sind Dinge, die bei uns passieren, die schwierig zu erklären sind.“ <p>  Nach den beiden 6:0-Erfolgen gegen Warschau und Darmstadt war die Tormaschine des deutschen Fußballs zuletzt auch in Wolfsburg nicht zu stoppen: Mit dem 5:1-Triumph in Niedersachsen hat der BVB innerhalb von sieben Tagen unglaubliche 17 Treffer erzielt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dabei ist es gerade einmal zwei Wochen her, als den Leverkusenern der Himmel noch vermeintlich sperrangelweit offen zu stehen schien: Die beiden souveränen Siege gegen Frankfurt und Augsburg nährten den Verdacht, dass der so lange erwartete Aufschwung endlich doch an Fahrt gewinnt.  <p> Damit steht fest, dass die Leverkusener Werkself zu den großen Verlierern unserer Rückrunden-Vorschau zu zählen ist: Insbesondere die sich durch die Saison ziehenden offensiven Probleme lassen die Wettfreunde vermuten, dass Bayer den Wiedereinzug in der Königsklasse verschludert.  <p>  Nun ja, wenngleich es fraglos schwerfällt, auch nur einer Minimalchance der Gäste irgendwie das Wort zu drehen, können die Fuggerstädter doch immerhin darauf verweisen, dass ihr taktischer Ansatz noch immer am besten gegen spielbestimmende Gegner funktioniert: <p> Zumindest das spektakuläre Hinspiel lässt aber darauf hoffen, dass am Samstag wieder einmal etwas mehr Alarm in der gegnerischen Box zu konstatieren ist; das im Dezember aus der HDI-Arena mitgebrachte 4:4 bekam eine der spektakulärsten Partien der fast beendeten Saison zu sehen. <p>  Auffällig: Bei insgesamt 79 Treffern in den bisherigen 21 Duellen ist es zwischen beiden Mannschaften überdurchschnittlich torreich zugegangen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Beim Sieg in Bremen gaben die Fuggerstädter eine konzentrierte Leistung ab und ließen Werder keine Chance. Ein Doppelpack von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason stellten vor der Pause die Weichen Richtung Sieg. Gregoritsch krönte seine Top-Leistung mit einem zweiten Treffer.  <p> Der spät erzwungene Dreier gegen den Niedersachsen machte dabei aber bereits zum wiederholten Male deutlich, dass RB ein Gespür für gelungene Abgänge hat: Schon vor den ersten beiden Länderspielpausen des Jahres hatte das Team nach vorherigen Niederlagen noch die Kurve gekriegt.  <p>  Vize-Meister Stuttgart befindet sich weiter im freien Fall. Eines der letzten acht Spiele wurde gewonnen, in diesem Zeitraum hagelte es dafür 15 Gegentore. Nach fünf Heim-Pleiten in Serie muss am Samstag ein Umschwung eingeleitet werden. Auswärts aber sind die Schwaben seit fünf Spielen ungeschlagen. Da kommt es dem VfB gerade recht, dass unter Trainer Sebastian Hoeneß alle Partien gegen Union Berlin gewonnen worden sind. In der Hinrunde gab es trotz eines 0:2-Pausenrückstands ein 3:2. <p>  Der Direktvergleich spricht mit 26:12 Siegen (15 Remis) eindeutig für den BVB. Den letzten Auswärtssieg in Dortmund feierte Hannover am 25. Oktober 2014 (1:0). <p>  Unser Tipp lautet daher ganz eindeutig: Borussia Dortmund gewinnt gegen VfB Stuttgart!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach vier Zu-Null-Siegen am Stück zeigte die Formkurve Freiburgs zuletzt deutlich nach unten. Zwar folgten auf diese vier Dreier drei Remis, sodass der Sport-Club insgesamt sieben Partien am Stück ungeschlagen blieb, in denen er sechsmal zu Null spielte. Allerdings wurde mit der Pleite gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende nunmehr auch keines der letzten vier Spiele gewonnen (3U, 1N).  <p> Anders als den beteiligten Klubs kommt dieser Termin der DFL jedoch ziemlich gelegen.   <p> Der BVB befindet sich zwar aktuell in bestechender Form, doch gegen die Bayern wird es auch mit dem Heimvorteil im Rücken extrem schwer. <p>  Nach vier zum Hinrunden-Abschluss kassierten Niederlagen konnte sich der VfB Stuttgart beim 1:0 gegen die Hertha etwas frische Luft im Abstiegskampf verschaffen. Die nun zu bereisenden Mainzer vermochten dagegen bislang noch nicht vom Kräftetanken in der Winterpause zu profitieren.  <p> Da sich das damalige Schicksal der Gäste an der Isar zum Schlechten wendete, erscheint es irgendwie folgerichtig, dass sich der FC Bayern auch langfristig zu einem roten Tuch entwickelt hat; nach mittlerweile 16 absolvierten Vergleichen wartet die TSG noch immer auf ihren ersten Sieg.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Schon wieder hat somit ein Heimspiel gegen die Grün-Weißen für den Tiefpunkt einer Hinrunde gesorgt: Wurden dem notleidenden Werder bereits in der Vorsaison am 10. Spieltag überraschend der erste Dreier aufgelegt, durften die Bremer nun wiederum beim FSV ihre Wunden lecken.  <p> So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  <p>  Nun bekommt es Werder mit Dortmund zu tun, das zwar mit nur 14 erhaltenen Gegentoren über die zweitbeste Defensive der Liga verfügt, doch zu Hause — trotz seiner Heimstärke — bereits neun Gegentreffer zuließ. <p>  Da die Konkurrenz aus Bremen, Hamburg und Wolfsburg in den letzten Wochen wie von Sinnen punktete, kommt die aktuelle Ergebnisdelle zu einer denkbar ungünstigen Zeit, zumal es in der Rest-Saison auch nur noch gegen zwei Teams aus dem unmittelbaren tabellarischen Umfeld geht.  <p> Neben der im Meisterrennen fatalen Niederlage in Köln hatte in jenem Endspurt zudem die 0:1-Schlappe gegen Saloniki zur Folge, dass auch die Heimbilanz erste Risse bekam: Gegen die Anti-Fußballer aus Griechenland wurden die BVB-Ballzauberer vor letztlich unlösbare Probleme gestellt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
